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Integration eines PCs in Ihr industrielles SPS-Netzwerk

Optimieren Sie Ihre Fertigungsprozesse mit der kombinierten Leistung einer SPS und eines PCs

Durch die Verknüpfung von Fertigungs-SPS mit PC-basierter Datenerfassung und -analyse können Hersteller individuelle und komplexe Produkte höchster Qualität mit engen Toleranzen herstellen.

Als Beispiel soll eine CNC-Maschine dienen. SPS sind perfekt für die Steuerung der Werkzeuge und Tischbewegungen derartiger Maschinen geeignet und können außerdem in der rauen Umgebung von Produktionsstätten betrieben werden. Auch für die Implementierung der verschiedenen Fertigungsschritte mit engen Toleranzen und komplexen Bewegungen für die Herstellung präzise definierter Formen und genauer Abmessungen ist eine SPS sehr gut geeignet.

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SPS eignen sich allerdings nicht gut als Controller für die Analyse oder Vorbereitung des Maschinenbetriebs oder für die Bereitstellung des langen, sorgfältig getakteten Befehlssatzes, da sie sowohl hinsichtlich der Rechenleistung als auch der Ablaufsteuerung beschränkt sind.

Für diese Aufgaben sind an eine SPS angebundene PCs die passende Lösung. PCs verfügen über die erforderliche Rechenleistung für CAD/CAM-Anwendungen und die Erstellung komplexer Dimensionsanalysen. Zudem stellen PCs ältere Schnittstellen wie RS-232, Ethernet-Konnektivität und andere Standard-E/A-Anschlüsse zur Verfügung. Außerdem ist eine nahezu unbegrenzte Software-Palette verfügbar, die auf einem PC ausgeführt werden kann.

In ein größeres PC-Netzwerk integrierte Produktionslinien können von Softwarelösungen profitieren, die Fertigungsplanung, Verfolgbarkeit, Zeitplanung usw. unterstützen. Mit CAD/CAM-Anwendungstools können auf dem PC die Maschinengegebenheiten erarbeitet und lange Abfolgen präziser Befehle an die Maschine gesendet werden. All dies ermöglicht die weitere Optimierung der Produktionslinie und trägt letztlich zur Verbesserung der Unternehmensgewinne bei.

Die Herausforderung besteht darin, dass die Techniker nicht einfach die installierte Basis älterer SPS austauschen können, mit denen die Maschinen und deren spezielle E/As gesteuert werden. Wie kann also die Integration PC-basierter Funktionalität unter Beibehaltung der installierten älteren Hardware und Software bei gleichzeitiger Offenheit gegenüber den unvermeidlichen zukünftigen Anforderungen gelingen?

Ein Beispiel ist der Ethernet-Switch ED-204 (789-8141) von Brainboxes, der einen Dual-Port-Ethernet-Switch, eine Ethernet/RS-232-Schnittstelle und eine Ethernet/4-Kanal-Digital-E/A in einer kompakten 3-in-1-Lösung kombiniert.

Auf der Netzwerk- und Managementebene kann dieses Modul unter Verwendung eines Windows COM-Anschlusstreibers konfiguriert, überwacht und gesteuert werden, der durch die Bereitstellung einer Schnittstelle zur Windows-Plattform die Unterstützung älterer Software ermöglicht. Der Anschluss ist mit Industriestandard-PC-Paketen wie LabView, MATLAB und Agilent VEE kompatibel. Die Benutzer können somit weiterhin die Vorteile ihrer vorhandenen Entwicklungs- und Prozesssteuerungssysteme nutzen.

Alles in allem ist der Switch ED-204 eine kostengünstige und einfach zu integrierende Lösung, mit der ältere Anwendungen für die Anforderungen der Zukunft aufgerüstet werden können.

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Erfahren Sie bei RS Online mehr über den ED-204 und andere Datenerfassungslösungen von Brainboxes

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