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JUMO Thyristor-Leistungssteller bieten robuste und langlebige Sicherheit

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Als Leistungssteller werden in der Industrie sämtliche elektronischen Geräte bezeichnet, mit der man Leistung (Strom oder Spannung) variabel von 0-100 % stellen kann. JUMO bietet mit seiner robusten und langlebigen TYA Serie die idealen Steller für alle Arten von Lasten bis 250A. Im Programm sind ein Einphasen-Thyristor-Leistungssteller(JUMO TYA 201), ein Dreiphasen-Thyristor-Leistungssteller in Drehstromsparschaltung (JUMO TYA 202) und ein Dreiphasen-Thyristor-Leistungssteller(JUMO TYA 203).

Mit dem neuen Einphasen-Thyristorleistungssteller JUMO TYA S201 für Impulsgruppenbetrieb und dem Dreiphasen-Thyristorleistungssteller JUMO TYA S202 für Impulsgruppenbetrieb in Sparschaltung rundet JUMO das Portfolio um zwei ausgereifte Einsteigermodelle ab.

Alle Geräte verfügen über ein sogenanntes „Teach-In". Mit dieser Selbstlernfunktion werden die Grenzen bei Teillastbrucherkennung automatisch eingestellt. Der zyklische Abgleich sorgt für eine permanente und genaue Überwachung, selbst wenn sich die Kenndaten des Heizelementes ändern.

Der direkte Zugriff auf alle relevanten Prozessdaten gibt einen schnellen Einblick in den Maschinenzustand und ermöglicht mithilfe von integrierten Diagnosesystemen eine vorausschauende Wartung.

Die Konfiguration der Leistungssteller kann ohne zusätzliche Werkzeuge direkt an den Geräten über eine Tastatur und eine Klartextanzeige vorgenommen werden. Alle Konfigurationsparameter können dabei von der Steuerung in den Steller übertragen werden. Zudem werden alle Betriebszustände über das Display angezeigt.

Alternativ kann die Konfiguration über ein Setup-Programm vorgenommen werden. Für die Anbindung ist lediglich ein Standardkabel mit Micro-USB Stecker nötig. So ist sichergestellt, dass keine Parameter bei der Inbetriebnahme vergessen wurden. Ein weiterer Vorteil ist, dass für die Parametrierung mittels PC-Software die Steuerelektronik des Stellers über die USB-Schnittstelle versorgt wird. So lässt sich das Gerät bereits parametrieren ohne dass der Schaltschrank in Betrieb genommen wurde.

Durch die Feldbusschnittstelle stehen mehr Daten in kürzerer Zeit zur Verfügung. Somit lassen sich auch Prozessdaten wie Laststrom, Lastspannung und Impedanz stetig übermitteln. Aber auch Angaben zum Energieverbrauch sowie Diagnosefunktionen wie Netzspannungsschwankungen, Teillastbruch und Übertemperatur werden ausgewertet.

Aufgrund der Echtzeitfähigkeit der Schnittstelle lassen sich in Kombination mit dem Automatisierungssystem JUMO mTRON T mehrere Steller synchronisieren und ein Laststrommanagement realisieren. Das System ermittelt die Gesamtleistung des Prozesses und regelt die Einzelleistung der Steller, um vordefinierte Stromgrenzen nicht zu überschreiten. Somit werden Energiespitzen vermieden und Stromkosten gesenkt.

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